Das Netz der Dinge: was ist das eigentlich?

Wie wirkt sich die Strahlung des neuen potenten 5G-Netzes eigentlich auf natürliche, lebendige Körper wie Pflanzen, Menschen und Tiere aus? Darüber ist sich die Forschung weder einig noch wirklich sicher auch weil die biologische Auswirkung der Strahlungsfrequenzen bis jetzt noch nicht gründlich und allumfassend untersucht wurden.

Einige Forscher, von wem auch immer bezahlt, behaupten das 5G-Netz sei für die Umwelt nicht schädlich, während andere wiederum zum Ergebnis gekommen sind, dass die Strahlung des neuen Netzes sehr wohl und wahrscheinlich vor allem negativen Einfluss auf Lebewesen im Allgemeinen haben wird.

Manche sprechen von einer Art riesigen Mikrowelle mit andauernder niedriger Strahlung, welche man nur auf eine gewisse Strahlungsstärke einstellen müsse um gesamte Dörfer, Städteviertel oder gar Regionen lebendig zu verbrennen; andere wiederum meinen, die Wellen könnten auf den psychischen Gemütszustand einwirken oder die DNA zerstören oder gar den gesamten physischen Körper und somit seine Organe angreifen.

These, Antithese und irgendwas dazwischen. Die einzige Frage, welche sich hier wirklich stellt, ist: darf eine von der Wirtschaft beeinflusste Politik, deren einziges Ziel die Realisierung des grenzenlosen Wachstums ist und das vordergründig um die eigenen menschenverachtenden Machenschaften stabilisieren zu können, über die Anwendung eines 5G-Netzes sowie der Versteigerung der diesbezüglichen Frequenzen entscheiden?

Es könnte sogar sein, dass jene Behörden, welche über die Zulassung von neuen Technologien entscheiden, von Seiten der verschiedenen Herstellerunternehmen im Dunkeln über die wahren Funktionsmöglichkeiten der 5G-Frequenzen gehalten worden sind und diese Verheimlichungen aus den allheiligen Konkurrenzgründen von der zuständigen Gesetzgebung sogar geschützt werden.

„Wissen Sie, mit der Berechnung der zuzulassenden Strahlenwerte ist es wie mit Lohnerhöhungen: sie sind verhandelbar.“, sagte einmal ein nicht weiter bekannter europäischer Politiker.

Na dann heißen wir euch Menschen da draußen mal ganz herzlich Willkommen im „Netz der Dinge“.

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