Hast du schon oder willst du noch?

Ein europäisches Land nach dem anderen fällt dem sogenannten Impfwahn zum Opfer. Zur Propagierung des Impfzwangs wird die Gefahr, welche Nichtgeimpfte für Geimpfte darstellen, gerne verwendet, dabei überwiegt derzeit die Zahl der Toten und Geschädigten durch Impfung gegenüber den Toten und Geschädigten ohne Impfung.

Doch werfen wir mal einen kleinen Blick auf die Inhaltsstoffe so mancher Impfstoffe. Im genaueren handelt es sich um Antivirale-Impfstoffe, wie zum Beispiel Impfstoffe gegen Hepatitis A, Röteln und Windpocken, welche mit Hilfe von ungeborenen Kindern hergestellt werden. „Für die Herstellung von Impfstoffen gegen die genannten Viruserkrankungen benötigt man bestimmte Viren, die sich sehr gut in humanen fetalen Zellen vermehren“ geht aus dem Bericht von Dr. med. Elisabeth Leutner vom November 2017 hervor. Das heißt, den zur Impfung gezwungenen Menschen werden Mittel verabreicht, welche auch Bestandteile abgetriebener Kinder enthalten.

Unter aufgeklärten Sozial- und Rechtwissenschaftlern würde man wohl von indirektem Kannibalismus sprechen, doch eine öffentliche Diskussion darüber bleibt aus.

Im Anhang findet ihr den leicht verständlichen Bericht von Frau Dr. med. Elisabeth Leutner, welchen ihr auch unter dem unten aufgeführten Link herunterladen könnt. Diesem Bericht liegt auch eine Auflistung all jener Impfstoffe bei, welche mit Hilfe von getöteten Kindern hergestellt werden.

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